Veranstaltungsübersicht

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2018 - Widerstand gegen rechts
gestern, heute, morgen

Eine kulturelle Zeitreise aus widerständiger Vergangenheit in die Zukunft
unter dem besonderen Aspekt der Lebens- und Arbeitsbedingungen
widerständiger Menschen und ihrer Organsitationen
Literatur, Theater, Musik, Kabarett, Perfomance
Nähere Informationen hier


Termine

Freitag 27. April 2018, 19:30
Dialekt-Blues, schräg, interessant, ungewöhnlich
Original Stiefelbein Bluhs Bänd

Achtung, die Veranstaltung beginnt erst um 19:30

Seit dem Mai 1996 gibt es die Original Stiefelbein Bluhs-Bänd und ihre „Songs aus der Vorstadt, von Simmering bis Grammatstettn“, mit dem unverkennbaren Mix aus Blues und Cajun, Folk und Wiener Gstanzln.

Was als Akkordeon/Gitarren – Duo begann, spielt längst „alle Stückln“ mit Akkordeon, Geige, akkustische/ Resonator-/12String-Gitarren, Mandoline, Harp, Gitarrenbanjo und Cajón. Authentic Handmade Acoustic Music eben.

Mehr über die Bänd, MP3s, Bilder, Videos, Auftrittstermine gibt es auf der Homepage www.stiefelbein.com

Eintritt: freie Spende
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Samstag 28. April 2018, 19:00
Belly Dance

Eintritt:
Vorverkauf: 13.- €
Abendkassa: 15:- €
Reservierung unter reservierung@werkl.org
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Donnerstag 03. Mai 2018, 19:00
Werner Lang: Stramm
Fotoprojektionen, Lesung und Buchpräsentation

Einführende Worte: Manfred Krenn (Soziologe)
Von Werner Lang ist im Jänner ein Buch über Arbeit und Arbeits­verhältnisse in österreichischen Industrie­betrieben in Form einer Erzählung von einem Werksarbeiter herausgekommen. Ein Viertel das Buches behandelt die Arbeits­bedingungen in einem Stahlwerk in der Obersteiermark. In das Buch wurden auch 50 Fotografien des Stahlwerks, die im Zusammenhang mit dem Text stehen, aufgenommen.
Repetitive Erzählung: Stramm lernte in der Arbeit mit der alltäglichen Angst, alles richtig und jedem recht zu machen, die ihm in der Lehrzeit eingebläut wurde, zu leben. Ähnliches erzählte ihm auch einmal sein Bruder, der sein ganzes Leben als angelernter Hilfsarbeiter an einer Spannmaschine in diesem Werk verbracht hatte. Bei ihm galt es, die ersten paar Monate als Schnitzbinder durchzustehen, wo jeder glaubte, über die neuen Hilfsarbeiter verbal herfallen zu können. Damals war diese Stahlfabrik noch verstaatlich.
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Samstag 05. Mai 2018, 19:00
GLB bringt Kultur nach Kaisermühlen
„Kunst zur Realität“ – Open Mic

Wir wollen eure kreativen Beiträge! Steigt auf die Werkl-Bühne, lest, singt, spielt, performt eure Wirklichkeit, und ja, es darf politisch sein! Erzählt, schildert, schimpft, lobt, dichtet, erinnert euch, entwickelt Utopien. Das Private ist politisch, und die Politik, global wie auch am Arbeitsplatz, auf der Straße und im Schulhof, formt unseren Alltag.

Lasst euch zu literarischen Texten, selbstkomponierten Liedern, Kabarett oder Performances anregen. Dialekt, Umgangssprache und Experimentell-Unzuordenbares sind herzlich willkommen!

Die Auftrittszeit soll ca. 15 Minuten betragen.

Der GLB lädt euch als Dank für euren Auftritt auf ein Getränk eurer Wahl ein.

Moderation: Hannes Kröll

Anmeldung für Auftretende erbeten unter literatur@werkl.org
Eintritt: frei
Donaustadt   Gefördert vom Bezirk DONAUSTADT
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Freitag 25. Mai 2018, 19:00
Lesetheater
Revolution 1848 in der österreichischen Literatur


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Samstag 26. Mai 2018, 19:00
GLB bringt Kultur nach Kaisermühlen
„Kunst zur Realität“ – Open Mic

Wir wollen eure kreativen Beiträge! Steigt auf die Werkl-Bühne, lest, singt, spielt, performt eure Wirklichkeit, und ja, es darf politisch sein! Erzählt, schildert, schimpft, lobt, dichtet, erinnert euch, entwickelt Utopien. Das Private ist politisch, und die Politik, global wie auch am Arbeitsplatz, auf der Straße und im Schulhof, formt unseren Alltag.

Lasst euch zu literarischen Texten, selbstkomponierten Liedern, Kabarett oder Performances anregen. Dialekt, Umgangssprache und Experimentell-Unzuordenbares sind herzlich willkommen!

Die Auftrittszeit soll ca. 15 Minuten betragen.

Der GLB lädt euch als Dank für euren Auftritt auf ein Getränk eurer Wahl ein.

Moderation: Hannes Kröll

Anmeldung für Auftretende erbeten unter literatur@werkl.org
Eintritt: frei
Donaustadt   Gefördert vom Bezirk DONAUSTADT
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Samstag 02. Juni 2018, 13:00
Hoffest
Das gemeinsame Fest der Vielfalt


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Mittwoch 06. Juni 2018, 19:00
Buchpräsentation mit Lesung und Liedern
von und mit Luis Stabauer und Kurt Winterstein

Luis Stabauer hat ein literarisches Zeitgeschichte-Dokument im Hollitzer Verlag geschrieben, einen Roman gegen das Vergessen!

Im Spannungsverhältnis von Krieg und Verfolgung, Austrofaschismus, NS-Diktatur und Widerstand entwickelt er das Suchen einer neuen Gesellschaft von 1934 bis zur Gegenwart.

Der NS Arzt Heinrich Gross und die „Euthanasie“ am Spiegelgrund sind insofern historischer Hintergrund, als hinter einer der beiden Hauptpersonen Friedrich Zawrel liegt. Hinter der zweiten Person liegt eine noch lebende Zeitzeugin, deren Vater von den Nazis 1943 geköpft wurde. Beide behalten sich als Ernst und Franzi ihr Engagement bis ins hohe Alter, sie nehmen auch die Gefahren der neuen Rechten ernst und treten dagegen auf. Der Großteil des Romans handelt im alten und neuen OTTAKRING.

Luis Stabauer und Kurt Winterstein haben dazu ein Programm entwickelt, in dem die Inhalte des Buches mit Liedern unterstrichen werden.

„Stabauer bettet seinen politischen Roman und die Personen, die diesen prägen, in die konfliktreiche Entwicklung Österreichs im 20. Jahrhundert ein. Ein spannendes und berührendes Buch.“ Univ. Prof. i.R. Dr. Emmerich Tálos
„Am Beispiel einer Wiener Familie lässt Luis Stabauer Ereignisse und Verbrechen vor und nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in ihrer Heimatstadt lebendig werden. Er hat mit diesem Buch ein Denkmal gegen das Vergessen dieser Zeit geschaffen.“ Nikolaus Habjan (Regisseur, Puppenspieler)
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In eigener Sache

Falls nicht gesondert vermerkt, ist der Eintritt zu unseren Veranstaltungen frei.
Im Falle eines Eintrittes gilt bei uns der Kulturpass.
Wir bitten um Voranmeldung unter reservierung@werkl.org.

Ein Spendenkörbchen freut sich über Eure freiwilligen Zuwendungen.
Im Werkl herrscht kein Konsumzwang.
Für Fragen und Anregungen über das Programm wenden sie sich bitte an info@werkl.org