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THEMENSCHWERPUNKT 2017

100 Jahre Sozialistische Oktoberrevolution
gestern, heute, morgen

Eine kulturelle Zeitreise aus der Vergangenheit in die Zukunft
Film, Gesang, Literatur, Theater, Musik
WERKL IM GOETHEHOF
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Veranstaltungsübersicht

  • Mi 28. Sep 2016 19:30 Angelika Morosowa liest Kishon und Tucholsky
    wenn man trotzdem lacht
  • Do 29. Sep 2016 19:00 Eine kulinarische Zeitreise von der Steinzeit bis heute
  • Do 6. Okt 2016 19:00 Karl Kraus liest Offenbach
  • Fr 7. Okt 2016
    Sa 8. Okt 2016 19:00 Aufnahme der neuen CD
    Stiefelbein Bluhs Bänd
  • Sa 15. Okt 2016 20:00 Wiederaufnahme Zaubershow
    Von früh bis spät


Termine

Mittwoch 28. September 2016, 19:30
Angelika Morosowa liest Tucholsky, Kishon
Wenn man trotzdem lacht

Morosowa2Humoristische Texte von Kurt Tucholsky, Ephraim Kishon und anderen Autoren des 20. Jahrhunderts zeigen teils augenzwinkernd, teils boshaft und vor allem immer wortwitzig menschliche Dummheiten und andere nette Eigenschaften auf.. und zu Humor wird es, wenn man dennoch lacht statt weint. Einige humoristische Perlen, bekannte ebenso wie kaum bekannte werden von der Schauspielerin Angelika-Ditha Morosowa zu einem vergnüglichen Abend zusammengefügt und gelesen.
zum Beginn

Donnerstag 29. September 2016, 19:00
Eine kulinarische Zeitreise

eine_kulinarische_Zeitreisek Paleodiät, Gallisches Wildschwein, Römische Orgien, Fischgerichte der Wikinger, Rittertafeln…. Was stimmt an diesen Ernährungsmythen? Woher kommen sie und wie verändern sie unseren Blick auf unsere Vorfahren? Gehen wir den Koch- und Essgewohnheiten auf den Grund!

Die Archäologin Elisabeth Monamy nimmt Sie mit auf eine kulinarische Zeitreise von der Steinzeit bis in die Neuzeit! Lernen Sie in einem Vortrag auf spannenden und interessanten Art den antiken Alltag nicht nur kennen sondern erleben Sie verschiedene und außergewöhnliche Geschmackserlebnisse! Fast jede Epoche wird mit einem „Snack“ lebendig gemacht.

ca. 8 - 10 Kostproben.
Anmeldung unbedingt erforderlich unter office@archeomuse.com
oder unter der Telefonnummer: 0681 84083115

Eintritt: 10.- €

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Donnerstag 06. Oktober 2016, 19:00
Karl Kraus liest Offenbach
von und mit Georg Knepler

kk_liest_offenbachKraus, Knepler und Offenbach – eine faszinierende Kombination, nicht nur musikalisch. Der Musikwissenschaftler und Marxist Georg Knepler, der Kraus bei seinen Offenbach-Programmen am Klavier begleitete, schildert und analysiert diese spezielle Seite Kraus´ und zeigt präzise die politisch-kulturellen Anliegen des Komponisten Jaques Offenbach auf, die weit über das bekannte Operetten-Klischee hinausgehen.
Lesung und Ausschnitte aus der CD zum Buch
Mit Vera Albert, Gerald Grassl und Josef Iraschko
anschließend Diskussion
zum Beginn

Freitag 07. Oktober 2016, 19:00
Samstag 08. Oktober 2016, 19:00

Aufnahme der neuen CD
Stiefelbein Bluhs Bänd

stiefelbeinFolkBlues Goes Wienerlied! Powerfolk für Herz und Hirn. Ein kraftvoller Crossover zwischen Blues und „Neues Wienerlied“, garniert mit einigen kräftigen Spritzern Cajun/Zydeco, Country und TexMex. Die Donau-Auen werden zu den Bayous von Louisiana (nur ohne Alligatoren). Und Gumpoldskirchen liegt mitten in Texas.
Der Sound wird dabei durch die fast schon „klassische“ Besetzung Akkordeon-Gitarren-Geige bestimmt. Die Musiker sind Georg Siegl (Gesang, Gitarre), Billy Wotawa (Gesang, Akkordeon), Andi Fasching (Geige) und Erwin Grasmuk-Siegl (Gitarre, Mandoline, Cajon). Die hintergründigen, mal fein-humorigen, mal derberen Texte im Wiener Dialekt stellen sich bewusst in die Tradition eines H.C.Artmann oder Helmut Qualtinger, und sorgen für beste Unterhaltung, ohne dabei auf Niveau zu verzichten. Wer den speziellen Flair, das Leben der Wiener Vorstadt und Arbeiterbezirke kennt, findet sich leicht in den Liedern der Stiefelbeine wieder, zumindest scheinen einem viele der besungenen Charaktere oder „Soziotope“ mehr als nur vertraut.

Wer dabei sein will bitte hier anmelden.
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Samstag 15. Oktober 2016, 20:00
Zaubershow
Von früh bis spät

Zaubershow2016Magie und Illusion begegnen uns fast täglich und Zauberei ist seit jeher ein Wunsch der Menschheit.
Ganz ehrlich: Wir haben doch alle schon einmal davon geträumt, zaubern zu können, oder nicht?

Éric und Oliver, zwei talentierte Nachwuchskünstler aus dem Magischen Klub Wien, entführen Sie an einem dieser Abende in die Welt der Zauberei.
Alles dreht sich dabei um den Alltag eines Zauberkünstlers.
„Von früh bis spät“ entstehen immer wieder kleine Wunder, die Sie im gemütlichen Ambiente des Kulturvereins „Werkl im Goethehof“ erleben können.
Eintritt: 12.- €
Reservierung unter reservierung@werkl.org


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Freitag 04. November 2016, 20:00
APHRODISIAKA
Premiere

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Was tun, wenn einen der Ehemann betrügt? Die eigentlich eher schüchterne Ehefrau will Rache. Bei einem aufwendigen Liebesmahl soll die arrangierte Liebesnacht mit einem Studenten zum vollen Erfolg werden. Allerdings taucht dann unverhofft der Gatte von seiner Dienstreise vor dem Liebhaber in spe auf – und will seinerseits den bestellten Lover vorführen. Die schuldbewusste Ehefrau soll ihn dazu als angeblichen Bruder vorstellen. Sie willigt ein. Aber nur, wenn er ebenfalls seine Geliebte zum romantischen Dinner einlädt! Doch die gibt es so gar nicht. Ein ihm bekanntes, abgeklärtes Callgirl muss deshalb als seine heimliche Freundin herhalten. Der gefakte Abend kann beginnen. Ein entlarvendes Gesellschaftsspiel über Sex und verschwiegene Laster. Irgendwie verselbständigt sich die Situation - bis eine gemeinsame Orgie beschlossen wird. Aber auch die läuft dann völlig aus dem Ruder... Eine boshafte kleine Psychostudie über Lust und Laster – im Gewand einer harmlosen Boulevardkomödie.  
  • mit:
  • Katharina Mölk
  • Fanienne Simone Leiro
  • Manuel Prammer
  • Horst Dinges
  • Autor
  • Achim Lenz
  • Regie
  • Irene Lang und Mirza Prince
 
  • Eintritt:
  • Vorverkauf: 15.- €
  • Abendkassa: 20.- €
  • Studenten : 10.- €
  • Reservierung unter reservierung@werkl.org

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In eigener Sache

Falls nicht gesondert vermerkt, ist der Eintritt zu unseren Veranstaltungen frei.
Im Falle eines Eintrittes gilt bei uns der Kulturpass.
Ein Spendenkörbchen freut sich über Eure freiwilligen Zuwendungen.
Im Werkl herrscht kein Konsumzwang.
Für Fragen und Anregungen über das Programm wenden sie sich bitte an info@werkl.org