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Werkl im Goethehof
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Veranstaltungsübersicht

Genauere Infos über die Veranstaltungen bekommen Sie durch einen Klick auf das Datum

Ab Jahresbeginn 2019 wird im Werkl nicht mehr geraucht.

Wir können aus baulichen Voraussetzungen keinen abgetrennten Raucherbereich herstellen und die NichtraucherInnen gesetzeskonform schützen. Daher stellen wir vollständig auf nikotinfrei um. Der Aschenbecher steht vor der Eingangstür.

2019 - Widerstand gegen rechts
gegen die soziale Kälte

Seit Oktober 2017 hat sich die soziale und politische Lage für viele Menschen in unserem Land drastisch verschlechtert und wir müssen alle noch viel Schlimmeres erwarten
Literatur, Theater, Musik, Kabarett, Perfomance
Nähere Informationen hier


Termine

Dienstag 17. September 2019, 19:00
Diskussion
Großkonzerne enteignen: "Wir holen sie uns zurück!"

Eine Veranstaltung des GLB Wien mit Zeynep Arslan.
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Freitag 20. September 2019, 19:00
Odysseetheater
Jean-Paul Sartre: „Geschlossene Gesellschaft“

Die geschlossene Gesellschaft - das sind drei Tote, unentrinnbar für immer zusammen gesperrt in einem scheußlichen Empirezimmer, wo das Licht ewig brennt und keine Sekunde Schlaf gegönnt wird. Garcin, ein Journalist, hat seine Frau in den Tod getrieben und als Politiker in entscheidender Situation feige versagt. Die lesbische und zugleich hochintellektuelle Inés hat eine junge Frau ihrem Mann entfremdet, bis diese zutiefst verzweifelt sich selbst und Ines mit Gas vergiftet hat. Die sinnlich verführerische Estelle hat ihr Kind ermordet und ihren Geliebten in den Tod getrieben.

Die Hölle, in der diese drei Verdammten schmoren, bedarf keiner Bratroste und keines sengenden Feuers - sie sind einander selbst Hölle genug. Jeder ist verdammt dazu, die anderen beständig zu quälen und selbst von den anderen gequält zu werden.

Die lesbische Inés verzehrt sich nach Estelle, die aber nichts von ihr wissen will und sich an Garcin heranmacht. Garcin wiederum lechtzt nach der intellektuellen Anerkennung von Inés. So dürstet jeder nach der Hilfe eines der beiden anderen, aber sich diesem nähernd, verletzt er zugleich zutiefst den anderen. Sie können weder voneinander lassen, noch voreinander fliehen, nicht einmal töten können sie sich - sie sind bereits tot! Und so gilt auf ewig: "Die Hölle, das sind die anderen".

Inés Nikolina
Estelle Veronika Kerschbaum
Garcin Josef Unger
Der Kellner Florian Dubois
Regie: Elisabeth Meixner

Eintritt: 15.- €
Kartenreservierung unter Odysseetheater
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Donnerstag 26. September 2019, 19:00
INK präsentiert
AUSLESE

Das Institut für Narrative Kunst (INK) wurde 2004 als gemeinnütziger Verein zur Förderung der Aus- und Weiterbildung von Kunstschaffenden und Kulturjournalist*innen in Wien gegründet. Im September 2019 startet erneut der 6-semestrige Lehrgang »Literarisches Schreiben« des INK, den Dr.in Marlen Schachinger leitet.
An diesem Abend gewähren Absolvent*innen des INK Einblicke in ihr gegenwärtiges Schaffen und diskutieren zudem über Möglichkeiten und Unsinnigkeiten in der Lehre. Im dialogischen Austausch mit Marlen Schachinger sowie mit den Absolvent*innen ist es dem Publikum möglich, alle Frage zum Lehralltag zu stellen und in diesen hineinzuschnuppern.
Mit Doris Fleischmann, Sascha Wittmann, Angelika Stallhofer, Claudia Sprinz, Georg Rejam, Ingrid Poljak, Daniel Zipfel, Doris Nußbaumer, Silvia Hlavin und Eva Abulesz.
„Schöpferische Entladung entsteht fast immer nur durch Spannung zwischen zwei gegensätzlichen Elementen, und so wie sich in der Natur das Männliche und das Weibliche zur Zeugung verbinden, so sind im künstlerischen Zeugungsakt immer beide Elemente gemischt, Unbewusstheit und Bewusstheit, Inspiration und Technik, Trunkenheit und Nüchternheit. Produzieren heißt für den Künstler realisieren, von innen nach außen stellen, eine innere Vision, ein Traumbild, das er im Geiste vollendet vor sich gesehen, im widerstrebenden Material der Sprache, der Farbe, des Klangs in unsere Welt tragen.”
(Zweig, Stefan: Das Geheimnis des künstlerischen Schaffens.)
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Donnerstag 03. Oktober 2019, 19:00
Buchpräsentation
edition tarantel

Herbert Kuhner:Der Fließbandprinz (Ein Schelmenroman)
Willy Verkauf-Verlon:SEILTÄNZER - Gedichte aus dem Nachlass
(Hg. Herbert Kuhner; Nachwort von Peter Malina)
Gerald Grassl:Nachrichten aus Tirol - Sagen & Geschichten aus der Kindheit

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Samstag 05. Oktober 2019, 19:00
GLB bringt Kultur nach Kaisermühlen
„Kunst zur Realität“ – Open Mic

Wir wollen eure kreativen Beiträge! Steigt auf die Werkl-Bühne, lest, singt, spielt, performt eure Wirklichkeit, und ja, es darf politisch sein! Erzählt, schildert, lobt, dichtet, kritisiert, erinnert euch, entwickelt Utopien. Das Private ist politisch, und die Politik, global wie auch am Arbeitsplatz, auf der Straße und im Schulhof, formt unseren Alltag.

Lasst euch zu literarischen Texten, selbstkomponierten Liedern, Kabarett oder Performances anregen. Dialekt, Umgangssprache und Experimentell-Unzuordenbares sind herzlich willkommen!

Die Auftrittszeit soll ca. 15 Minuten betragen.

Der GLB lädt euch als Dank für euren Auftritt auf ein Getränk eurer Wahl ein.

Anmeldung für Auftretende erbeten unter literatur@werkl.org
Eintritt: frei
Donaustadt   Gefördert vom Bezirk DONAUSTADT
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Samstag 12. Oktober 2019, 19:00
Orientalische Bauchtanzgruppe
Bellydance

Eintritt
Vorverkauf: 13.- €
Abendkasse: 15.- €

Reservierung unter reservierung@werkl.org
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Dienstag 15. Oktober 2019, 19:00
Diskussion
Klimawandel

Eine Veranstaltung des GLB Wiens Josef Baum und Zeynep Arslan.
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Freitag 18. Oktober 2019, 19:00
„Revision eines AUF-Bruchs“
„DAS ERSTE DER LETZTEN ZEHN“

Präsentation des Romans DAS ERSTE DER LETZTEN ZEHN moderiert von Vera Albert und Lesung der Autorin Anka Mairose mit Live-Musik aus den 70er Jahren von „Sleepy Jay and Nate“

Aus einem selbstbestimmten Frauenleben
Ein feministisch-philosophischer Roman voll Sinnlichkeit und Reflexion

Vor 45 Jahren, im Herbst 1974, setzte die zweite Frauenbewegung deutliche Zeichen: „Die Aktion unabhängiger Frauen“ bezog ihr Vereinslokal in Wien-Währing und die erste Nummer der Frauenzeitschrift AUF erschien.

In diese Zeiten der wilden 70er Jahre lädt die Autorin Anka Mairose in ihrem Roman DAS ERSTE DER LETZTEN ZEHN ein.

Die Leser*innen bekommen einen Einblick in Kindheit und Jugend der Protagonistin Ira und begleiten die gereifte Irena auf ihrer Spurensuche vor zehn Jahren nach Kenia und Bath. Im Mittelpunkt stehen dabei Iras feministisches Engagement, Reisen und ihre Jugendliebe zu Neal, einem Engländer mit kolonialem Familienhintergrund.

Darüber hinaus erleben die Leser*innen Irenas Freundschaften, Familienbindungen und ihre Romanze mit einem jüngeren Mann innerhalb eines laufenden Jahres. Daran knüpfen sich zeitkritische Reflexionen einer selbstbestimmten Frau über das Älterwerden, Schicksal, Schuld und Liebe.

Die Autorin Anka Mairose will Frauen eine starke Stimme geben und sie ermutigen weiter für Frauenrechte zu kämpfen.

Eintritt: freie Spende
zum Beginn

Samstag 19. Oktober 2019, 19:00
GLB bringt Kultur nach Kaisermühlen
„Kunst zur Realität“ – Open Mic

Wir wollen eure kreativen Beiträge! Steigt auf die Werkl-Bühne, lest, singt, spielt, performt eure Wirklichkeit, und ja, es darf politisch sein! Erzählt, schildert, lobt, dichtet, kritisiert, erinnert euch, entwickelt Utopien. Das Private ist politisch, und die Politik, global wie auch am Arbeitsplatz, auf der Straße und im Schulhof, formt unseren Alltag.

Lasst euch zu literarischen Texten, selbstkomponierten Liedern, Kabarett oder Performances anregen. Dialekt, Umgangssprache und Experimentell-Unzuordenbares sind herzlich willkommen!

Die Auftrittszeit soll ca. 15 Minuten betragen.

Der GLB lädt euch als Dank für euren Auftritt auf ein Getränk eurer Wahl ein.

Anmeldung für Auftretende erbeten unter literatur@werkl.org
Eintritt: frei
Donaustadt   Gefördert vom Bezirk DONAUSTADT
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Freitag 25. Oktober 2019, 19:30
Kabarettrevue
Rote Spieler

„Kommt alle zur Aufführung der Roten Spieler!“

Ein Streifzug durch das linke politische Kabarett von den Zwanzigern bis heute. Ben Turecek, Kira Koppandi und Stephan Weinberger begeben sich auf eine Reise durch die politische Kleinkunst und zeigen ein Repertoire von den „Roten Spieler“ bis Werner Schneyder.

Kabarett, welches nicht nur Inhalt, sondern auch politische Zielsetzungen hatte, wird hier wieder zum Leben erweckt. Wer schon immer wissen wollte, wieso Arbeiter und Unternehmer Hitler glaubten, was die Kommunisten an der Sowjetunion fanden, warum sich Mörder in der BRD wohl fühlten und wieso ein Luxushotel einem Krankenhaus vorzuziehen ist, sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen.

Eintritt: 15.- €
Reservierung unter reservierung@werkl.org
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In eigener Sache

Falls nicht gesondert vermerkt, ist der Eintritt zu unseren Veranstaltungen frei.
Im Falle eines Eintrittes gilt bei uns der Kulturpass.
Wir bitten um Voranmeldung unter reservierung@werkl.org.

Ein Spendenkörbchen freut sich über Eure freiwilligen Zuwendungen.
Im Werkl herrscht kein Konsumzwang.
Für Fragen und Anregungen über das Programm wenden sie sich bitte an info@werkl.org