Mitglied werden

Wenn Ihnen unsere Ziele gefallen, freuen wir uns über Sie als Mitglied.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt mindestens 20 € pro Jahr, zahlbar an das Vereinskonto:
Werkl im Goethehof
Konto Nr. 10000809888, BLZ 12000
IBAN: AT751200010000809888, BIC: BKAUATWW
Bank Austria


Veranstaltungsübersicht

Genauere Infos über die Veranstaltungen bekommen Sie durch einen Klick auf das Datum
  • Fr 19. Okt, 19:00 Das Revolutionsjahr 1848
    Verschoben auf Mittwoch 12. Dezember Ein Dachbodenfund
  • Sa 20. Okt, 19:00 orientalischer Bauchtanz
    Bellydance
  • Di 06. Nov, 19:30 Cafe Freudenhaus
    Ein Kabarett mit Pomper, Sadlo, Turecek
  • Fr 09. Nov, 19:00 Michaela Rabitsch und Robert Pawlik Quartet
    CD-Präsentation „Gimme The Groove"
  • Sa 10. Nov, 19:00 GLB bringt Kultur nach Kaisermühlen
    „Kunst zur Realität“ – Open Mic
  • Mi 14. Nov, 19:00 100 Jahre Frauenwahlrecht
    Der Kampf um gleiche Bürgerrechte präsentiert von Elfie Resch
  • Do 15. Nov, 19:00 Reisen zu verlorenen Nachbarn
    Die Juden von Wiesmath - Buchpräsentation mit Lorenz Glatz
  • Mi 21. Nov, 19:00 Der Himmel ist heut aus Papier
    Martin Auer spricht und singt Gedichte von Martin Auer
  • Fr 23. Nov, 19:00 liederholung
    rudi burda, antonis vounelakos, hans schön, alexandar petkov
  • Sa 24. Nov, 19:00 Frauen an die Macht
    Wir nehmen sie uns! In der Gewerkschaftsbewegung
  • Mi 28. Nov,  8er Jahre
    präsentiert von Piet Grusch
  • Sa 01. Dez, 19:00 GLB bringt Kultur nach Kaisermühlen
    „Kunst zur Realität“ – Open Mic
  • Mi 05. Dez, 19:00 Reise in den Tod
    Deutsche Juden in Riga 1941-1944
  • Do 06. Dez, 19:00 Mund-Art bis Dialekt
    Oddagringerisch & Tiroularisch
  • Mi 12. Dez, 19:00 Das vergessene Revolutionstagebuch von 1848
    Ein Sensationsfund

2018 - Widerstand gegen rechts
gestern, heute, morgen

Eine kulturelle Zeitreise aus widerständiger Vergangenheit in die Zukunft
unter dem besonderen Aspekt der Lebens- und Arbeitsbedingungen
widerständiger Menschen und ihrer Organsitationen
Literatur, Theater, Musik, Kabarett, Perfomance
Nähere Informationen hier


Termine

Freitag 19. Oktober 2018, 19:00
Das Revolutionsjahr 1848
Verschoben auf Mittwoch 12. Dezember Ein Dachbodenfund

Verschoben auf Mittwoch, 12. Dezember

Zweimal aus dem Abfall gerettet, gelangte ein Buch in fremdländischer Handschrift in das Stift Melk, wo nach Jahren ein Pater die Sätze aus dem hebräischen ins lateinische Alphabet transkribierte: es war ein in Deutsch verfasstes detailliertes Tagebuch über die Revolution in Wien 1848.
In diesem Tagebuch schrieb der patriotische jüdische Journalist Benjamin Kewall, hin und hergerissen zwischen „radikalen“ und „vernünftigen“ Positionen, über seine persönliche Befindlichkeit während dieser aufrührenden Zeit*.

Ab März 1848 entwickelten sich für kurze Zeit in Europa - auch in Wien - erste Republiken, angestoßen durch heftige Unruhen der Bevölkerung. Sie brachten auch in Österreich Bedeutendes zuwege. Von offizieller Seite unserer heutigen Republik wird das gerne verschwiegen, obwohl SPÖ, ÖVP und FPÖ dieses 1848 in ihre jeweiligen Gründungsmythen prominent eingebaut haben.

Es lesen Hagnot Elischka und Gunther Lämmert.
Eine Produktion von EINMALIGES GASTSPIEL
zum Beginn

Samstag 20. Oktober 2018, 19:00
orientalischer Bauchtanz
Bellydance


Eintritt:
Vorverkauf: 13.- €
Abendkassa: 15:- €
Reservierung unter reservierung@werkl.org
zum Beginn

Dienstag 06. November 2018, 19:30
Cafe Freudenhaus
Ein Kabarett mit Pomper, Sadlo, Turecek

Ein schummriges Café mitten in Wien. Bei der urigen Chefin Claudia Sadlo sind stets mehr oder weniger illustere Gäste und schrullige Kreaturen der Stadt anzutreffen. Der elitäre Schauspieler Benjamin Turecek ist ebenso häufiger im „Freudenhaus“ als auf der Bühne anzutreffen, wie der hemdsärmelige Musiker Harald Pomper. Zu später Stunde und gut „betankt“ diskutieren die Nachtanbeter über Gott und die Welt – wobei sie kein Klischee und kein Fettnäpfchen auslassen und einen skurrilen Einblick in die Seele Österreichs gewähren.
Mit: Eintritt:
Vorverkauf: 13.- €
Abendkassa: 15:- €
Reservierung unter reservierung@werkl.org
zum Beginn

Freitag 09. November 2018, 19:00
Michaela Rabitsch und Robert Pawlik Quartet
CD-Präsentation „Gimme The Groove"

Michaela Rabitsch, Sängerin, Komponistin und einzige Top-Jazztrompeterin Österreichs - vom US Magazin Jazzscene als “a modern day female Chet Baker” bezeichnet - und ihr kongenialer Partner, der Gitarrist Robert Pawlik, präsentieren mit „Gimme The Groove “ ihr sechstes gemeinsames Studioalbum, rechtzeitig zum gemeinsamen Bühnenjubiläum 20 years together on the road.

Die Tunes wurzeln einerseits in den songorientierten Stilen der Jazztradition, im Hardbop, Swing, Modern Jazz, New Orleans Second Line und Blues, und gehen andererseits eine Fusion ein mit Elementen aus Indischer, Afrikanischer oder Südamerikanischer Musik.

From Austria they come and this trumpet/guitar led crew just might conquer the world with their sound. (Chris Spector, Midwest Record Recap, USA)
Michaela Rabitsch Gesang, Trompete, Flügelhorn
Robert PawlikGitarre
Joe AbentungKontrabass
Dusan NovakovSchlagzeug

Eintritt:
Vorverkauf: 13.- €
Abendkassa: 15.- €

Reservierung unter reservierung@werkl.org
zum Beginn

Samstag 10. November 2018, 19:00
GLB bringt Kultur nach Kaisermühlen
„Kunst zur Realität“ – Open Mic

Wir wollen eure kreativen Beiträge! Steigt auf die Werkl-Bühne, lest, singt, spielt, performt eure Wirklichkeit, und ja, es darf politisch sein! Erzählt, schildert, lobt, dichtet, kritisiert, erinnert euch, entwickelt Utopien. Das Private ist politisch, und die Politik, global wie auch am Arbeitsplatz, auf der Straße und im Schulhof, formt unseren Alltag.

Lasst euch zu literarischen Texten, selbstkomponierten Liedern, Kabarett oder Performances anregen. Dialekt, Umgangssprache und Experimentell-Unzuordenbares sind herzlich willkommen!

Die Auftrittszeit soll ca. 15 Minuten betragen.

Der GLB lädt euch als Dank für euren Auftritt auf ein Getränk eurer Wahl ein.

Moderation: Johann Ernst Kröll

Anmeldung für Auftretende erbeten unter literatur@werkl.org
Eintritt: frei
Donaustadt   Gefördert vom Bezirk DONAUSTADT
zum Beginn

Mittwoch 14. November 2018, 19:00
100 Jahre Frauenwahlrecht
Der Kampf um gleiche Bürgerrechte präsentiert von Elfie Resch


zum Beginn

Donnerstag 15. November 2018, 19:00
Reisen zu verlorenen Nachbarn
Die Juden von Wiesmath - Buchpräsentation mit Lorenz Glatz

Wiesmath, eine Marktgemeinde in der Buckligen Welt im südlichen Niederösterreich, ist das Dorf der Herkunft des Autors, die Vertreibung der drei jüdischen Familien ein Teil ähnlichen Geschehens in vielen Orten Österreichs.

Lorenz Glatz hat vier noch lebende betagte Frauen, 1938, im Jahr der Vertreibung, Kinder oder Jugendliche in Wiesmath, in Israel, New Jersey, Kalifornien und Florida ausgeforscht und in sieben Reisen besucht. Er schildert im Buch diese Reisen in den Jahren 2005 bis 2014, und anhand der Erzählungen und seiner Nachforschungen die Geschichte der drei jüdischen Familien und ihrer vielen Verwandten, die Geschehnisse und die Nachwirkungen im Ort und in der Gegend.
zum Beginn

Mittwoch 21. November 2018, 19:00
Der Himmel ist heut aus Papier
Martin Auer spricht und singt Gedichte von Martin Auer

„Martin Auer, der Wiener Dramaturg, Schauspieler, Liedermacher, Texter und Schriftsteller hat eine Auswahl aus seinen vielen Texten aus fünf Jahrzehnten mit dem trefflichen Titel ‚Der Himmel ist heut aus Papier‘ zusammengestellt. Auer hat für Kinder und für Erwachsene Bücher und Hörbücher gemacht, hat diverse Preise dafür bekommen (etwa den Österreichischen Kinderbuchpreis), doch dass er seit Zeiten auch Lyrik macht, hat der eine, die andere doch noch nicht mitbekommen. Dafür ist jetzt Zeit: ‚Der Himmel ist heut aus Papier‘ ist ein wunderbares kleines Buch geworden, mit lauter kleinen, feinen Geschichten; jeder Text erzählt sie, egal, ob nun im Wienerischen oder im Hochdeutschen oder gar im Englischen, egal, ob er reimt oder im freien Versmaß hinlangt: Auer ist lebendig und witzig und klar im Inhalt. Bezeichnend zum Beispiel der Text ‚Glücklich‘. Wirken lassen, und zwar langsam!“ Nils Jensen
Eintritt: freie Spende
zum Beginn

Freitag 23. November 2018, 19:00
liederholung
rudi burda, antonis vounelakos, hans schön, alexandar petkov

was ergibt sich aus der lockeren zusammenarbeit eines alten liedermachers mit auch nicht mehr so jungen musikern aus der jazzszene?
nach rund eineinhalb jahren ein repertoir an hadern, fetzen und lumpen.
wer sich sowas anhören will, ist selber schuld und sowieso nicht mehr zu retten.
trotzdem laden wir herzlich ein und hoffen auf freundliche gastgeber (gasgeber gibt's genug anderswo) und geneigtes publikum (bubble gum: siehe oben).
wir schöpfen aus allerlei quellen, und damit ist nicht nur der bierhahn gemeint.
rudi burdatexte
antonis vounelakos gitarre
hans schönbass
alexandar petkovperkussion
Eintritt: freie Spende
zum Beginn

Samstag 24. November 2018, 19:00
Frauen an die Macht
Wir nehmen sie uns! In der Gewerkschaftsbewegung


zum Beginn

Mittwoch 28. November 2018, 
8er Jahre
präsentiert von Piet Grusch


zum Beginn

Samstag 01. Dezember 2018, 19:00
GLB bringt Kultur nach Kaisermühlen
„Kunst zur Realität“ – Open Mic

Wir wollen eure kreativen Beiträge! Steigt auf die Werkl-Bühne, lest, singt, spielt, performt eure Wirklichkeit, und ja, es darf politisch sein! Erzählt, schildert, lobt, dichtet, kritisiert, erinnert euch, entwickelt Utopien. Das Private ist politisch, und die Politik, global wie auch am Arbeitsplatz, auf der Straße und im Schulhof, formt unseren Alltag.

Lasst euch zu literarischen Texten, selbstkomponierten Liedern, Kabarett oder Performances anregen. Dialekt, Umgangssprache und Experimentell-Unzuordenbares sind herzlich willkommen!

Die Auftrittszeit soll ca. 15 Minuten betragen.

Der GLB lädt euch als Dank für euren Auftritt auf ein Getränk eurer Wahl ein.

Moderation: Johann Ernst Kröll

Anmeldung für Auftretende erbeten unter literatur@werkl.org
Eintritt: frei
Donaustadt   Gefördert vom Bezirk DONAUSTADT
zum Beginn

Mittwoch 05. Dezember 2018, 19:00
Reise in den Tod
Deutsche Juden in Riga 1941-1944

Professor Dr Gertrude Schneider, geb. Hirschhorn (Jahrgang 1928) wurde als Dreizehnjährige mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester im Februar 1942 aus Wien nach Riga deportiert und überlebte.
Sie führte Tagebuch und dokumentierte präzise die grausamen Umstände des Ghettolebens.

Mit Vera Albert, Sigrid Faber, Elisabeth Osterberger, Gabriela Schmoll (Zusammenstellung und Gestaltung)

Verlag: Laumann Druck GmbH + Co.
ISBN: 978-3-89960-305-7

Eine Veranstaltung des ersten Wiener Lesetheaters
zum Beginn

Donnerstag 06. Dezember 2018, 19:00
Mund-Art bis Dialekt
Oddagringerisch & Tiroularisch

mitmit
 Franz Blaha Gerald Grassl
GedichteGedichte & Gschichtn

zum Beginn

Mittwoch 12. Dezember 2018, 19:00
Das vergessene Revolutionstagebuch von 1848
Ein Sensationsfund


Zweimal aus dem Abfall gerettet, gelangte ein Buch in fremdländischer Handschrift in das Stift Melk, wo nach Jahren ein Pater die Sätze aus dem hebräischen ins lateinische Alphabet transkribierte: es war ein in Deutsch verfasstes detailliertes Tagebuch über die Revolution in Wien 1848.

In diesem Tagebuch schrieb der patriotische jüdische Journalist Benjamin Kewall, hin und hergerissen zwischen „radikalen“ und „vernünftigen“ Positionen, über seine persönliche Befindlichkeit während dieser aufrührenden Zeit.

Ab März 1848 entwickelten sich für kurze Zeit in Europa - auch in Wien - erste Republiken, angestoßen durch heftige Unruhen der Bevölkerung. Sie brachten auch in Österreich Bedeutendes zuwege. Von offizieller Seite unserer heutigen Republik wird das gerne verschwiegen, obwohl SPÖ, ÖVP und FPÖ dieses 1848 in ihre jeweiligen Gründungsmythen prominent eingebaut haben.

Es lesen Hagnot Elischka und Gerhard Naujoks.
Eine Produktion von EINMALIGES GASTSPIEL
zum Beginn


In eigener Sache

Falls nicht gesondert vermerkt, ist der Eintritt zu unseren Veranstaltungen frei.
Im Falle eines Eintrittes gilt bei uns der Kulturpass.
Wir bitten um Voranmeldung unter reservierung@werkl.org.

Ein Spendenkörbchen freut sich über Eure freiwilligen Zuwendungen.
Im Werkl herrscht kein Konsumzwang.
Für Fragen und Anregungen über das Programm wenden sie sich bitte an info@werkl.org