Mitglied werden

Wenn Ihnen unsere Ziele gefallen, freuen wir uns über Sie als Mitglied.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt mindestens 20 € pro Jahr, zahlbar an das Vereinskonto:
Werkl im Goethehof
Konto Nr. 10000809888, BLZ 12000
IBAN: AT751200010000809888, BIC: BKAUATWW
Bank Austria


Veranstaltungsübersicht

Genauere Infos über die Veranstaltungen bekommen Sie durch einen Klick auf das Datum

Ab Jahresbeginn 2019 wird im Werkl nicht mehr geraucht.

Wir können aus baulichen Voraussetzungen keinen abgetrennten Raucherbereich herstellen und die NichtraucherInnen gesetzeskonform schützen. Daher stellen wir vollständig auf nikotinfrei um. Der Aschenbecher steht vor der Eingangstür.

2019 - Widerstand gegen rechts
gegen die soziale Kälte

Seit Oktober 2017 hat sich die soziale und politische Lage für viele Menschen in unserem Land drastisch verschlechtert und wir müssen alle noch viel Schlimmeres erwarten
Literatur, Theater, Musik, Kabarett, Perfomance
Nähere Informationen hier

Rosa Luxemburg Konferenz 2019

Vom 1. und 2. März findet die 2. Rosa Luxemburg Konferenz in der VHS Hietzing statt

Vor unseren Veranstaltungen an diesen Tagen findet sich sicher noch Zeit, diese zu besuchen.

Termine

Samstag 26. Jänner 2019, 19:00
Buchpräsentation Johann Ernst Kröll
Die Spatzen pfeifens's laut vom Dach

Erdige Straßentexte aus Linz treffen auf erdige Lieder aus Wien JO-JO, Johann und Johannes sind redegewandt und mit hohem Unterhaltungswert. Dass die beiden über die Bretter der Bühne hinaus befreundet sind, merkt man an der Harmonie, welche sie in den Abend zaubern. Im Ambiente der Kleinen aber Feinen Theaterbühne des Werkl im Goethehof haben beide so eine Art Wohnzimmer gefunden und dort liegt auch die Wiege dieser künstlerischen Zusammenarbeit.
zum Beginn

Samstag 09. Februar 2019, 19:00
GLB bringt Kultur nach Kaisermühlen
„Kunst zur Realität“ – Open Mic


zum Beginn

Mittwoch 20. Februar 2019, 19:30
Völlig losgelöst
Augustin 11% K.Theater

Obwohl er alles verloren hat, lässt sich Bobby nicht unterkriegen und macht sich auf die Suche nach einem Zuhause. Ohne Schuldzuweisungen sucht er ein Stück Geborgenheit und dabei können ihn weder die Exekutive noch die Vorurteile der Anrainer aufhalten.

Ein Stück von Martin Springer

Regie: Karoline Zeilinger

Darsteller_innen: Desiree Bernstein, Traude Lehner, Rudi Lehner, Helmut Strawanzer, Andreas Hennefeld

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
zum Beginn

Freitag 01. März 2019, 19:00
Walter Bachmaier
Diesmal vorwiegend Prosa

Geschichten aus einer vergangenen Welt und Eindrücke von den "entern Gründ".
Walter BACHMAIER, ein bereits älteres Semester (Jahrgang 1947), hat es sich nach seiner Pensionierung von seinem langen Arbeitsleben (Hacklerregelung) vorgenommen, eine in Vergessenheit zu geratende (Arbeits)Welt durch seine Beschreibungen etwas zu konservieren. 

Die Geschichten sind unsentimental und frei von falscher Verklärung. Sie sollen in erster Linie den markanten, originellen und oft schrulligen Menschen Tribut zollen, die leider immer seltener werden.

Seine Dialektgedichte ("in der Vorstadt schreibt man wenig Hexameter") lassen Emotionen, sowie die Sprache von den "entern Gründ" noch einmal aufleben.
zum Beginn

Samstag 02. März 2019, 19:00
GLB bringt Kultur nach Kaisermühlen
„Kunst zur Realität“ – Open Mic


zum Beginn

Mittwoch 06. März 2019, 19:00
Lesung zum Frauentag
"Zündende Funken. Wiener Feministinnen der 70er Jahre"

Vor einigen Jahren lud Käthe Kratz Frauen, die in der femini­stischen Bewegung der 70er-Jahre aktiv waren, zu einer Besprechung ein. Ihre Idee war, ein Buch über diese Aktivitäten zu machen, Fotos und Berichte zu sammeln und damit die Erinnerung daran zu sichern. Dem Aufruf folgten viele Frauen, es gab in der Folge viele Besprechungen. Leider konnten nicht alle Frauen erreicht werden, es fehlten Anschrift und (oft neue) Namen.
Das Buch "Liebe, Macht und Abenteuer" herausgegeben von Käthe Kratz und Nadja Trallori erschien und war rasch ausverkauft.

Eine zweite Auflage des Buches kam nicht zustande. Es bildete sich jedoch eine Gruppe von Frauen, die bei "Liebe, Macht und Abenteuer" mitgearbeitet hatten mit dem Ziel, ein neues Buch herauszubringen. Das vorhandene Material wurde erweitert und ergänzt und mit neuen Fotos und Beiträgen so wie Ausschnitten aus der Frauenzeitung "AUF" bereichert. Das geschah in intensiver mehrjähriger Arbeit der Gruppe, die sich RitClique nennt. So konnte im Frühjahr 2018 das Buch "Zündende Funken. Wiener Feministinnen der 70er Jahre" erscheinen. Es wurde von Heldis Stepanik, Eva Dité, Erna Dittelbach und Ruth Aspöck herausgegeben und hat durch viele Lesungen zum schönen Erfolg des Frauenvolksbegehrens beigetragen.

Es lesen:
Heldis Stepanik-Kögl AUF Aktivistin, Gymnasiallehrerin für Geschichte und Italienisch
Käthe KratzRegisseurin, Autorin, Universitätslektorin
Ruth AspöckTheaterwissenschaftlerin und Literatin

zum Beginn

Freitag 15. März 2019, 19:00
Funkpop und groovige Songs
wALTEREGOn

wALTEREGOn machen Funkpop und erzählen dabei auf Deutsch oft skurrile Geschichten, die passieren, wenn jemand spürt, dass in ihm oder ihr ein Alter Ego steckt, das auch gern mal Gassi gehen will. Das Ganze ist gekleidet in groovige Songs, die schon mal das Tanzbein (und in vielen Fällen auch das andere) zum Jucken bringen. Der Gründer der Band, Sänger und Komponist Kurt T. interessiert sich besonders für die versteckten Sehnsüchte und Wünsche, die hinter einer bürgerlichen Fassade stecken. Und daher kommt auch der Name der Band: In jedem Walter-Egon (nicht unbedingt der hipste aller Vornamen ;-) steckt auch ein Alter-Ego, das rauskommen will! Diese Idee spiegelt sich auch in den Texten wider, die öfter von den kleinen Unglücken handeln, die so passieren, wenn irgendeine Art von Coming-out stattfindet – oft mit einer Prise Schelmenhaftigkeit, denn sich selbst zu ernst zu nehmen, ist einer der größten Fehler.
zum Beginn


In eigener Sache

Falls nicht gesondert vermerkt, ist der Eintritt zu unseren Veranstaltungen frei.
Im Falle eines Eintrittes gilt bei uns der Kulturpass.
Wir bitten um Voranmeldung unter reservierung@werkl.org.

Ein Spendenkörbchen freut sich über Eure freiwilligen Zuwendungen.
Im Werkl herrscht kein Konsumzwang.
Für Fragen und Anregungen über das Programm wenden sie sich bitte an info@werkl.org