2013, 2. Quartal

  • Do 04. Apr 2013 
    Werkreis Literatur der Arbeitswelt & Austellung Michaela Söll
  • Fr 05. Apr 2013 Präsentation Literaturzeitung DRIESCH
    FROST
  • Do 11. Apr 2013 Buchpräsentation
    Karl Marx: Ausgewählte Gedichte (edition tarantel)
  • Fr 12. Apr 2013 Filmvorführung
    Adelheid Popp
  • Mi 17. Apr 2013 Buchpräsentation
    Waki, ein Großvater für Tansania
  • Fr 19. Apr 2013 Alptraum Syrien
    Filmvorführung mit anschließender Diskussion
  • Fr 26. Apr 2013 Jazzimprovisationen
    Mayer, Trixner, Görnet
  • So 28. Apr 2013 Eine Veranstaltung der Sichelschmiede
    „Thermische Sanierung – aber richtig – ist wirklich wichtig“
    „Gratisöffis für alle“
  • Do 02. Mai 2013 „In memoriam: Karl und Lilo Daubrawa und der KKK“ (Kommunistischer KulturKreis)
    Ausstellung aus „Arbeitskreis Realismus“
  • Fr 03. Mai 2013 Lieder zu Texten von Jura Soyfer
    “Auf uns kommts an”
  • Fr 17. Mai 2013 Rudi Görnet präsentiert
    Teona Mosia Trio
  • Sa 18. Mai 2013 
    Liederabend mit Stefan Peter
  • Do 23. Mai 2013 Info- und Diskussionsreihe zum Karl-Marx-Jahr 2013
    Was sagt Marx zu…?
  • Fr 24. Mai 2013 Rudi Görnet präsentiert
    Maria Thylah
  • Do 30. Mai 2013 Arbeit, von der man leben kann!
    Filmvorführung „Kulturimpuls Grundeinkommen“
  • Do 06. Jun 2013 Werkkreis Literatur der Arbeitswelt
    Das rechtsextreme Geschlecht
  • Fr 07. Jun 2013 
    es REICHt!

  • Fr 14. Jun 2013 
    1 Jahr Werkl im Goethehof
  • Mi 19. Jun 2013 Benjamin Turecek
    Und allem gemeinsam ist die Apokalypse
  • Mo 24. Jun 2013 Arbeit, von der man leben kann!
    Filmvorführung „Der Schein trügt”
  • Fr 28. Jun 2013 Theater Werkl im Goethehof präsentiert
    Columbo 008
    Eine Arbeitsmarkt Groteske
  • Sa 29. Jun 2013 Theater Werkl im Goethehof präsentiert
    Columbo 008
    Eine Arbeitsmarkt Groteske
  • So 30. Jun 2013 Rudi Görnet präsentiert
    Rudy Smith Quartett – Steelpan Jazz

Donnerstag 04. April 2013, 19 h
Werkreis Literatur der Arbeitswelt & Austellung Michaela Söll

söll
19h Eröffnung der Ausstellung von Michaela Söll, einleitende Worte Gerald Grassl

(Holzschnitt von Magdalena Steiner)

Vernissage Michaela Söll
„Klein bleibt nicht das Kleine“

Die Malerin Michaela Söll kombiniert intensives Gespür für die Farbsetzung mit dem kühnen Blick für ungewöhnliche Flächeneinteilung. In der Themenwahl ergibt sich eine Bilderwelt, die von den Schreckensempfinden der realen Welt in märchenhafter Weise berichtet und märchenhafte Erinnerungen aus der Kindheit wiedererweckt, die in bedrohlicher Farbe Ungeheuer entstehen lassen.

Danach Buchpräsentation aus der Edition Tarantel zum 10 Todestag :
Erwin Zwirner : Schreib! Arbeiter!
es liest : Werner Lang

im Anschluss amerikanische Versteigerung eines Werkes von Michaela Söll

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Freitag 05. April 2013, 19 h
Präsentation Literaturzeitung DRIESCH
FROST

DRIESCH – Zeitschrift für Literatur & Kultur, erscheint seit 2010
vierteljährlich, präsentiert die neue Ausgabe # 13, FROST. Auf über 200 Seiten werden ausgesuchte Beiträge von Autorinnen und Autoren aus vielen Ländern, auch im fremdsprachigen Original und Übersetzung, offeriert: Lyrik, Prosa, Essay, Rezension und Grafik.

Metaphernschwerer Lyrikbehang schmückt das Prosa-Geäst des “Frost”-Bandes. Das Zusammentreffen des vorgegebenen Themas mit den ergiebigen Schneefällen im vergangenen Winter hat für poetische Inspiration gesorgt. Voll Sprachbildreichtum, stimmungsvoll und gleichzeitig mit einem Schuss hochprozentiker Satire und surreal-humorvoller Würze.

Es lesen : Michaela Davin, Axel Karner, Annemarie Rieder, Silvia Waltl
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Donnerstag 11. April 2013, 19 h
Buchpräsentation
Karl Marx: Ausgewählte Gedichte (edition tarantel)

Zum 60. Geburtstag von Alexander Weiss, Vorstellung des von ihm herausgegebenen Buchs
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Freitag 12. April 2013, 19:30 h
Filmvorführung
Adelheid Popp

Eingebettet in das historische Umfeld des ausgehenden 19. Jahrhunderts wird in Spielszenen die Jugend von Adelheid Popp (1869 – 1939) erzählt. Miteinbezogen sind die wichtigsten politischen und kulturellen Ereignisse dieses Zeitraums, der Parallelen zum heutigen Zeitgeschehen aufweist (neue Technologien, Zuzug von FremdarbeiterInnen usw.) Den roten Faden bildet das individuelle Schicksal des Weberkindes Adelheid und ihrer Familie. Durch sie wird nachvollziehbar, wie sich unzureichende gesetzliche Regelungen auf das Individuum auswirkten, wie sie von den Betroffenen erlebt und empfunden wurden, wie sie darauf reagierten. Der Film präsentiert Adelheid Popp als Vorbild und Identifikationsfigur, die es eigener Kraft geschafft hat, sich aus unterprivilegierter Lage zu befreien und eine der ersten weiblichen Nationalratsabgeordneten des österreichischen Parlaments und Begründerin der proletarischen Frauenbewegung in Österreich zu werden.
Anschließend Publikumsdiskussion mit der Regisseurin Hanja Dirnbacher

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Mittwoch 17. April 2013, 19 h
Buchpräsentation
Waki, ein Großvater für Tansania

Jugendbuch von Michael Link
Die Geschichte erzählt auf ernsthafte, aber ebenso humorvolle Weise die Geschichte einer tiefen Freundschaft zweier Großväter zwischen Europa und Afrika. Eine Freundschaft, die viele Jahre überdauert, Tausende Kilometer Distanz überwindet, zu zahlreichen Entwicklungshilfeprojekten führte und die dank ihrer Enkelinnen eine neue Dimension erfährt…
Musik: Candor (Candor auf YouTube)
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Freitag 19. April 2013, 19:30 h
Alptraum Syrien
Filmvorführung mit anschließender Diskussion

Ausgehend vom gescheiterten Versuch des “arabischen Frühlings” von Tunesien und Ägypten, ist Syrien heute zum Schauplatz eines Weltkriegs geworden. Es gibt keine Weltmacht und auch keine Strömung innerhalb der Europäischen Linken, die ihren Standpunkt unwidersprochen kundtun könnte. Was aber passiert wirklich im Landesinneren, wo die so genannten “befreiten Gebiete” der Armee und den Geheimdiensten Bashar al Assads gegenüberstehen.
“Auf den Trümmern von Aleppo”, ein von Leo Gabriel und Fernando Romero-Forsthuber gestalteter Dokumentarfilm zeigt das Innenleben einer vom Schicksal verfolgten und gepeinigten Bevölkerung, die – jenseits der konfessionellen und ideologischen Grenzen gerade das wollen, was ausländische Interventionisten jedweden Couleurs systematisch hintertreiben: FRIEDEN (siehe zur Vorbereitung auf diesen Abend in Anwesenheit der Autoren: www.peaceinsyria.org).

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Freitag 26. April 2013, 19:30
Jazzimprovisationen
Mayer, Trixner, Görnet

Bertl Mayer, chrom. Mundharmonika, Heimo Trixner, Gitarre, und Rudi Görnet, Kontrabass, interpretieren zeitgemäß Jazzstandards im Spannungsfeld zwischen freier und formgebundener Improvisation. Bertl Mayer ist einer der besten europäischen Mundharmonikaspieler im Jazz mit internationaler Bühnenerfahrung (u.a.mit Joe Zawinul, Vienna Art Orchester, Alegre Correa Group).
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Sonntag 28. April 2013, 8:30 h
Eine Veranstaltung der Sichelschmiede
„Thermische Sanierung – aber richtig – ist wirklich wichtig“
„Gratisöffis für alle“

Zwei innovative Vorschläge auf dem Weg zu einer radikalen Wende in der Energie- und Verkehrspolitik.
So lauten die Themenschwerpunkte eines „Dialogsonntags“ am 28.April 2013, zu dem der KAKTUS aus der Donaustadt und die POLDI aus der Leopoldstadt, zwei linke kritische Bezirksblätter aus dem Umfeld der KPÖ, einladen.
Nähere Hinweise zum Ablauf und zur Anmeldung unter http://poldi.leopoldstadt.net/p/article431.html

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Donnerstag 02. Mai 2013, 19h
„In memoriam: Karl und Lilo Daubrawa und der KKK“ (Kommunistischer KulturKreis)
Ausstellung aus „Arbeitskreis Realismus“

Buchpräsentation „Karl Marx in Wien“ (edition tarantel, Hg. Alexander Weiss)
Im Anschluss Harry Rowohlt, Gregor Gysi lesen: „Briefwechsel Karl Marx und Friedrich Engels“

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Freitag 03. Mai 2013, 19:30
Lieder zu Texten von Jura Soyfer
“Auf uns kommts an”

Maren Rahmann, Ziehharmonika, Stimme, Yasemin Lausch, Percussion, Stimme, Rudi Görnet Kontrabass, Stimme.
Jura  Soyfer  ist und bleibt aktuell – Ein politisches Chanson-Programm zum 100. Geburtstag  mit Liedern aus verschiedenen Theaterstücken und Satiren
Frisch und frech vertont mit Anklängen an Jazz, Balkan, Chanson von Maren Rahmann und Rudi Görnet.
Eine performative  Bühnenshow  mit  Witz und Charme!
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Freitag 17. Mai 2013, 19:30
Rudi Görnet präsentiert
Teona Mosia Trio

Teona Mosia ist eine Jazzsängerin aus Georgien. Beeinflusst von dem
musikalischem Erbe ihres Heimatlandes präsentiert sie Jazzstandards von
gefühlvollen Balladen bis hin zu virtuosen, an World Music anknüpfende
Interpretationen bekannter Jazzstandards. Mit ihrer hervorragenden
Stimmtechnik, die georgische Wurzeln hat und von Matilda Leko in Jazz
geschult wurde verzaubert sie das Publikum und entführt es in eine
andere Welt. Begleitet wird sie von den Wiener Szenejazzern Johannes
Thoma
am Klavier und Rudolf Görnet am Kontrabass.
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Samstag 18. Mai 2013, 20:00
Liederabend mit Stefan Peter

Der Liedermacher Stefan Peter bringt einen Querschnitt seiner sehr persönlichen Lieder, von melancholisch bis sozialkritisch.
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Donnerstag 23. Mai 2013, 19:00
Info- und Diskussionsreihe zum Karl-Marx-Jahr 2013
Was sagt Marx zu…?

Eine Veranstaltungsreihe der Sichelschmiede und PolDi Was sagt Karl Marx zu…

Ziel dieses Workshops ist es, allgemeinverständliche und grundlegende Information zu den Werken von Karl Marx zu bieten. Anschließend werden aktuelle Themen anhand der Marx‘schen Thesen diskutiert, und damit deren Aktualität und Brisanz gezeigt. Dies stellt – zumindest in Ansätzen – ein Werkzeug zur Kritik an der herrschenden politischen Realität bereit!

Einführungsveranstaltungen am Do., 23. Mai & Do., 13. Juni 2013 ab 19 Uhr:

  • Der Materialismus als Grundlage von Marx
  • Marx definierte die Moderne am Kapitalismus
  • Die Aktualität von Marx heute
  • Marx‘ Einfluss im heutigen Bürgertum
  • Die neu gewonnene Bedeutung in der “Krise”
  • Profitmaximierung-Lebenselexier des Kapitals
  • Staatliche Justizposse gegen die Kapitalisten

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Freitag 24. Mai 2013, 19:30
Rudi Görnet präsentiert
Maria Thylah

Maria Thylah die opening Band der Jazzsession wird mit Sascha Otto und Rudi Görnet im Werkl im Goethehof, im Herzen des roten Wiens in Richtung Paradies führen. Am 14. Mai besuchte der spirituelle Jazz in Person der höchst charismatischen Sängerin und Trompeterin Maria Thylah aus den USA das Cafe Ritter. Fritz Pauer lud sie in den 80ern nach Wien ein, als Rose schenkte sie damals der Stadt großartige Musik. Seit dem Tag der Arbeit ist sie wieder als Maria in Wien, um nicht nur singend den lieben Gott zu loben sondern auch um mit ihrem Horn dem Kapitalismus den Marsch zu blasen.
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Donnerstag 30. Mai 2013, 17:00
Arbeit, von der man leben kann!
Filmvorführung „Kulturimpuls Grundeinkommen“

Aufgrund der extremen Effizienz unserer Produktionsmittel lässt sich einfach nichts Notwendiges mehr gewinnbringend produzieren. Es muss eine blinde Konsumgesellschaft geschaffen werden, damit auch weiterhin gekauft wird, was nicht gebraucht wird: einerseits um Gewinn zu scheffeln, und andererseits um Arbeiten wie Reproduktionsarbeit, Alten- und Krankenpflege, Kunst- und Kulturarbeit, soziale Arbeit wie auch politischen Aufklärungstätigkeiten jeglichen finanziellen Wert abzusprechen. Sollte in unseren Köpfen auch weiterhin nur die Lohnarbeit als Broterwerb bestehen bleiben, werden in Zukunft nur noch wenige von uns als redliche Mitglieder der Gesellschaft übrig bleiben, der Großteil wird „sozialschmarotzend“ dahinvegetieren.

Alternative Modelle der Existenzsicherung sind nötig! Damit wir alle in eine lebenswerte Zukunft blicken können, müssen wir uns den so oft skandierten Begriff „solidarische Gesellschaft“ näher ansehen und, statt sie einfach nur zu fordern, uns überlegen, wie dieses Konzept realistisch zu verwirklichen ist. Mehr als nur einen Ansatz in diese Richtung würde eine echte Umverteilung von oben nach unten darstellen, wie es ein Bedingungsloses Grundeinkommen bewerkstelligen kann.

Wolfgang Sigut von „Runder Tisch – Grundeinkommen“ (www.pro-grundeinkommen.at) und Michael Heindl von „PolDi“ (poldi.leopoldstadt.net) präsentieren den Film „Kulturimpuls Grundeinkommen“ und laden zum anschließenden Gedankenaustausch und Fragen stellen ein.
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Donnerstag 06. Juni 2013, 19:00
Werkkreis Literatur der Arbeitswelt
Das rechtsextreme Geschlecht

Zu Auseinandersetzungen mit Frauen in der organisierten (extremen) Rechten bzw. als Trägerinnen rechter Gesinnungen kam es im deutschsprachigen Raum vor allem in den 1990ern. So erschienen zu diesem Zeitpunkt einige Sammelbände, die Frauen nicht mehr als „Opfer“ oder das „friedfertige Geschlecht“ wahrnahmen, sondern als aktive Anhängerinnen rechten bis rechtsextremen Gedankenguts erkannten. Dabei zeigte sich u.a., dass Frauenthemen weniger konstitutiv für das Engagement von Frauen in rechten Gruppierungen waren als Nationalismus oder Rassismus, und auch das oftmals als homogen wahrgenommene rechtsextreme Frauenbild vom „Heimchen am Herd“ ließ sich nicht halten. Vielmehr wurde deutlich, dass gerade die vielfältigen Weiblichkeitsentwürfe eine bestimmte Attraktivität für Frauen ausüben. Kaum wurde jedoch Bezug auf die Situation in Österreich genommen. Aktuell wird der Blick auf die „Frauen“ durch die Perspektive auf Geschlechtskonstruktionen erweitert und somit Ansätze der Geschlechter- sowie auch der Männlichkeitsforschung mit Fragestellungen, die die (extreme) Rechte betreffen, verknüpft. So lassen sich im deutschsprachigen Kontext zwar Ansätze finden, die danach fragen, wie Männlichkeit und Weiblichkeit verhandelt werden. Aktuelle Forschungsarbeiten, die auf Frauen in der organisierten Rechten in Österreich Bezug nehmen oder die Verhandlung von Geschlecht in einem austro-rechtsextremistischen Kontext thematisieren, stellen jedoch nach wie vor eine Seltenheit dar.

Maga Judith Goetz: Literaturwissenschafterin und Politikwissenschafterin. Seit 2001 zahlreiche Auslandsaufenthalte und soziale Tätigkeiten vor allem in Lateinamerika (Guatemala, Nicaragua, Argentinien, Venezuela), Mitglied der Redaktion Context XXI sowie der LICRA (Liga gegen Rassismus und Antisemitismus), Mauthausen-Außenlager-Guide, Trainerin, zahlreiche Artikel und Vorträge zu den Themenbereichen Rechtsextremismus, Gedenkpolitik und Gedenkkultur in Österreich sowie zu feministischen/frauenpolitischen Fragestellungen. Lehraufträge an den Universitäten in Klagenfurt/Celovec, Salzburg und Wien.
Zuletzt veröffentlicht: „Bücher gegen das Vergessen“ Klagenfurt/Celvoec, kitab-Verlag.

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Freitag 07. Juni 2013, 19:00

es REICHt!

Heino Fischer, “DER ALTE”,
räsoniert und resümiert in seinem neuen Programm
über die Dummheit, das Leben und was es sonst noch so alles gibt.
Er lässt kein Fettnäpfchen aus und singt noch dazu.
Motto: “Depressionen machen auch nicht glücklich!”

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Donnerstag 13. Juni 2013, 19:00
Info- und Diskussionsreihe zum Karl-Marx-Jahr 2013
Was sagt Marx zu…?

Eine Veranstaltungsreihe der Sichelschmiede und PolDi

Wegen Erkrankung muss obige Veranstaltung leider abgesagt werden.
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Freitag 14. Juni 2013, ab 17:00
1 Jahr Werkl im Goethehof

Seit einem Jahr werden diese Räumlichkeiten von verschiedensten Initiativen genutzt

Aus diesem Anlass feiern wir ein Kulturfest besonderer Art

  • 17:30 Stefan Peter: Lieder, von melancholisch bis sozialkritisch
  • 18:00 Heino Fischer bringt Auszüge aus seinen Kabarett-Programmen
  • 18:30 Candor: Melodic Pop
  • 19:30 Jazz-Session Rudi Görnet and Friends
  • In der Pause zeigt das Theater im Werkl Auszüge aus dem Stück Columbo 008
  • Anschließend Jazz-Jam-Session

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Mittwoch 19. Juni 2013, 19:30
Benjamin Turecek
Und allem gemeinsam ist die Apokalypse

Ein unterhaltsames, literarisch-kabarettistisches Soloprogramm
von und mit Benjamin Turecek,
mit Texten von Nestroy, Soyfer und Kraus,
sowie unterhaltsamen Couplets und Wienerliedern.

Musik: Georg Winkler

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Montag 24. Juni 2013, 18:00
Arbeit, von der man leben kann!
Filmvorführung „Der Schein trügt”

EBI_BGE-GDGeld, jeder nützt es, jeder glaubt Bescheid zu wissen über das Mittel das uns alle in Bewegung hält.
Der Schein trügt – ein perfides Instrument offenbart sich bei genauerem Hinsehen.

In unserer kritischen Filmreihe ist diesmal die Doku „Der Schein trügt” im Werkl zu sehen. Die gewohnte anschließende Diskussion sollte lebhaft werden!

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Freitag 28. Juni 2013, 20:00
Theater Werkl im Goethehof präsentiert
Columbo 008
Eine Arbeitsmarkt Groteske

Die Theatergruppe Werkl im Goethehof wurde im März 2013 gegründet.

die SchauspielerInnen sind : Viktoria Schinnerl, Regina M. Schebrak, Anela Hasic, Shan Xina, Ilona Pertl, Sami Mhanna, Roni J.
Autor: Stefan Peter
Regie: Mirza Prince

Die Premiere ist am 28. Juni 2013
weitere Termine sind am 29. Juni 2013, 05. Juli 2013 und 06. Juli 2013

Wie kam es zu dem Stück ?
Eine Erklärung des Autors

Ich bin ein Kind der 1970`er Jahre. Es war die Kreisky Ära und es sah wirtschaftlich sehr gut aus. Auch hatten Kinder der unteren Schichten die Chance auf höhere Ausbildungen durch einen erleichterten Bildungszugang. Wir waren auch die erste Fernsehgeneration und dadurch hatten wir ein verbindendes Medium nämlich die Serienhelden. Ich fragte mich 2008 wo wir sozialpolitisch und wirtschaftlich stehen. Es hat sich vieles verschlechtert. Wirtschaftskonzerne bestimmen unser Leben. Ressourcen werden gewissenlos verschwendet. Die Menschen haben sich dem Diktat des Arbeitsmarkts zu unterwerfen. Kreativität und Selbstverantwortung sind nur mehr Schlagwörter wie das Wort „Nachhaltigkeit“. In meinem Stück lasse ich ein paar dieser Helden von damals einen revolutionären Prozess durchlaufen. Das ganze ist in ein kabarettistisches Kleid verpackt.
Stefan Peter

Da wir ein Theater sind, das sich selbst finanziert, müssen wir leider einen Eintritt verlangen.
Karten Preis: 10,00 €
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Samstag 29. Juni 2013, 20:00
Theater Werkl im Goethehof präsentiert
Columbo 008
Eine Arbeitsmarkt Groteske

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Sonntag 30. Juni 2013, 20:00
Rudi Görnet präsentiert
Rudy Smith Quartett – Steelpan Jazz

rudy-smith-quartett-in-vienna june-2013
Rudy Smith ist ein Steeldrumspieler aus Trinidad, der sich international als Solist im Jazz, unter anderem mit Größen wie Tommy Flanagan oder Red Mitchell, profiliert hat. Den Meister hat der in Wien lebende Schlagzeuger, Percussionist und Steeldrumspieler Courtney Jones eingeladen, der ebenfalls an diesem Abend zu hören ist.

  • Rudy Smith Steelpan
  • Courtney Jones Drums
  • Johannes Thoma Piano
  • Rudi Görnet Contrabass

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