2014, 1. Quartal

Donnerstag 09. Jänner 2014, 19:00
Werkkreis Literatur der Arbeitswelt

abgesagt
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Freitag 10. Jänner 2014, 12:00 bis 18:00
Eröffnung
Offenes Büchercafé

Das ein Mal pro Woche stattfindende Büchercafé bietet die Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre über Literatur und Alltag zu plaudern und in antiquarischen Büchern zu schmökern. Die BesucherInnen können selbst Bücher mitbringen und diese gegen vorhandene Exemplare eintauschen. Der niederschwellige, nichtkommerzielle Charakter des Projekts soll einfachen Zugang zu Literatur und Kommunikation zwischen lesebegeisterten Menschen ermöglichen.
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Freitag 10. Jänner 2014, 19:30
Smooth Jazz

Jazz_10.01.2014k
Georg Leberer, voc
Roland Gruber, git
Harry Holm, git
Gregor Holm, bass
Special Guests:
Biggie Waite
Peterl vom Wienerberg
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Freitag 17. Jänner 2014, 12:00 bis 18:00
Offenes Büchercafé

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Freitag 24. Jänner 2014, 12:00 bis 18:00
Offenes Büchercafé

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Freitag 31. Jänner 2014, 12:00 bis 18:00
Offenes Büchercafé

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Samstag 01. Februar 2014, 20:00
Lesung
Andi Luf & Robert (Fuzi) Foltin

Robert Foltin (“Herbst 1918 ein Anfang”) und Andi Luf (“sixpack”) lesen gemeinsam aus ihren neuen Büchern
Robert (Fuzi) Foltin
Andi Luf
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Sonntag 02. Februar 2014, 19:00
Angelika Morosova und Hannelore Fischer
Die Liebe, die dumme Liebe..

Liebesgedichte von romantisch bis sarkastisch..

Ein bunter Strauss rund um die schönste Emotion der Welt: Liebesgedichte und Kurztexte – romantische, witzige, boshafte, wunderschöne, erotische, sarkastische- von Bert Brecht, Friedrich Nietzsche, Erich Fried, Rose Ausländer, Riccarda Huch, Else Lasker-Schüler,Christian Morgenstern, Detlef von Liliencron, Heinrich Heine, Kurt Tucholsky und Ödön von Horváth aus dem deutschsprachigen Raum, Alexander Puschkin, Alexander Cherubina de Gabriac und Alexander Blok aus dem russischen, Charles Cros und Marceline Desbordes-Valmore aus dem französischen und Gustavo Adolfo Bécquer aus dem spanischen, im Wechsel gelesen von der aus Wien stammenden bekannten Schauspielerin und Schriftstellerin Hannelore Fischer und Angelika-Ditha Morosowa.
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Donnerstag 06. Februar 2014, 19:00
WERKL-Lesetheater
LESEBUCH Februar 1934

Buchpräsentation des in der edition tarantel erschienen Buches :
LESEBUCH Februar 1934
Texte zur Geschichte des faschistischen Putsches in Österreich 1933/34
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Freitag 07. Februar 2014, 19:30
Erzählwerkstatt

Die Erzählwerkstatt ist der Versuch, Erzähltraditionen wieder zu beleben. Seit den 1920iger Jahren hat das Erzählen, das zuvor vor allem im ländlichen Raum zu finden war, stetig abgenommen. Es gibt sie zwar noch vereinzelt ErzählerInnen, in Oberösterreich (Helmut Wittmann) oder in der Steiermark (Folke Tegetthoff) die sich vor allem dem Lokalkollorit oder der poetischen Erzählung verschrieben haben. Die Erzählwerkstatt ist ein Projekt, dass, sollte es nach dem ersten Mal erfolgreich statt gefunden haben, einmal im Monat für ein Jahr stattfinden. Dabei gibt es nur zwei Regeln:

  1. Nicht länger als 10 Minuten – Es gibt ein visuelles Signal bei Minute 9 um der ErzählerIn die Möglichkeit zu geben (noch) schnell in der Schlussminute zu einem Abschluss zu kommen. Nach 10 Minuten ertönt dann Musik, die es nicht mehr möglich macht weiter zu erzählen. Dafür gibt es zwei Gründe. Der Eine ist, um jedem sie selbe Rahmenbedingung zu geben und nicht den einen oder die andere zu bevorzugen. Der zweite Grund ist, dass falls jemand nicht so erfahren im Entertainment ist, man es aushält, selbst wenn es langweilig werden würde.
  2. Das Erzählte soll einen Entertainmentanspruch haben. Dazu wird jede Geschichte kurz (drei Zeilen reichen) bei mir angemeldet. Mitmachen kann grundsätzlich jeder – auf eine Ausgewogenheit zwischen Männern und Frauen ist zu achten – die Zahl der ErzählerInnen ist auf 8 – 10 beschränkt. Der Hausordnung des Werkl ist Rechnung zu tragen – nicht frauen-oder-männerfeindlich, nicht rassistisch, nicht homophob. Die Grundidee ist die Zeit zum Erzählen zu nutzen, d.h. es wird frei gesprochen, nur im Notfall darf auf einen Stichwortzettel zurückgegriffen werden.

Weitere Termine sind:

  • Samstag 22. März 2014
  • Samstag 26. April 2014
  • Freitag 20. Juni 2014
  • Samstag 2. August 2014
  • Freitag 19. Septemper 2014
  • Freitag 31. Oktober 2014
  • Freitag 19. Dezember 2014

Jeweils ab 19:30
Interessierte ErzählerInnen werden um Anmeldung gebeten:
Dr. Tommi Horwath
+43/660/3435495
flint@piratenfilm.com
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Donnerstag 13. Februar 2014, 19:00
Performance

Einladung_TeppichBischof

Was würden Sie sagen, wenn es kein Mobiltelephon mehr gäbe?
Was würden Sie sagen, wenn Ihre Kinder keinen Game Boy hätten?
Wie würden Sie arbeiten, wenn Sie keinen Tablet-Computer hätten?

Würden Sie die Krise bekommen?
Würden Sie in die Verlegenheit kommen, reden zu müssen?
Würden Ihre SMS geübten Finger arbeitslos werden?
Würden Sie sich vollkommen unsicher verkriechen wollen?

Oder würden Sie himmel-hoch-jauchzend ein Dankeslied singen?
Würden Sie mit ihrem Kind Völkerball spielen?
Würden Sie erleichtert sein?
Würden Sie jubeln?

Wie auch immer: für die Ausstellung/Performance/Aktion INDIREKTE LIEBESGEDICHTE von thomas van stinissen benötigen Sie jedenfalls ein Mobiltelephon – oder vielleicht einen Tablet-Computer. Sie haben weder – noch? Nur Mut – kommen sie trotzdem, und schauen Sie Ihrem Nachbarn über die Schulter.
Sollten sie aber stolzer Besitzer so eines wunderbaren elektronischen Kommunikationsmittels sein, dann empfehle ich ihnen einen QR- Code – Reader herunter zu laden (z.B.: http://www.softonic.de/s/qr-code-scanner-kostenlos:symbian)

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Freitag 14. Februar 2014, 17:00
Fortsetzung der
Performance

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Samstag 15. Februar 2014, 16:00
Eine Veranstaltung der KPÖ
80 Jahre “Februar 34“

Das Jahr 2014 wird in der Donaustadt im Zeichen des 60-jährigen Jubiläums des Bezirkes stehen. Über den „runden Geburtstag“ unseres Bezirkes hinaus gibt es aber auch andere (runde) Gedenktage, wie der 12.Februar 1934, aus dessen Anlass die Wiener KPÖ zu einer Gedenkkundgebung vor dem Goethehof in die Donaustadt einlädt.

Beginn der Kundgebung:
16 Uhr, vor dem Haupteingang des Goethehofes
1220, Schüttaustraße 1-39

Im Anschluss an die Kundgebung (ab 17 Uhr) gibt es eine KPÖ-Veranstaltung im WERKL im Goethehof mit einem Vortrag “Die Lehren des Februar 34” von Friedl Garscha und einen Film: “Tränen statt Gewehre – Anni Haider erzählt
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Mittwoch 19. Februar 2014, 20:00
Lesung Michèle Thoma und Thomas Soxberger;

Michèle Thoma, Au!-Tor-in mit luxemburgischem Migrationshintergrund, seit 25 Jahren Karl-Marx-Hof-Insassin, serviert Häppchen aus “Wie ich die georgische Mafia suchte und Charlie Chaplin, Buddha und Bambi fand” , aus “Brief aus Wien” und satirische Kolumnen aus “Die Kleine Zeitzeugin“. Diese Texte sind in luxemburgischen Zeitschriften erschienen und liegen z.T. in Buchform vor.
In Wien Publikationen u.a. in an.schläge, in Art and Migration, Lesungen in “Alte Schmiede“, “Gesellschaft für Österreichische Literatur” usw.

Thomas Soxberger liest aus dem Roman „Unter Freunden. Eine kleine Wiener Komödie“ (Arovell Verlag, Gosau-Wien 2012), eine Liebesgeschichte … eben unter Freunden in Wien, angesiedelt vor dem Zeithintergrund der beginnenden Nuller-Jahre. Erkundungen der räumlich-emotionalen Dreiecksbeziehungen zwischen Naschmarkt, Augarten und Pötzleinsdorfer Park. Es ist seine zweite Romanveröffentlichung nach „Fast Glück“ (MännerschwarmSkript Verlag, Hamburg 2004).
Thomas Soxberger (geb. 1965) ist beschäftigt als Redakteur im Parlamentsdienst.
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Donnerstag 20. Februar 2014, 19:00
Podiumsdiskussion
Zur AK – Wahl

TeilnehmerInnen:

  • Fritz Schiller (AUGE/UG)
  • Erol Hlawatsch (FCG)
  • Robert Hobek (GLB)
  • Selma Schacht (KOMintern)

In diesen Tagen finden die Wahlen zu den Arbeiterkammerwahlen statt. Die Arbeiterkammern, ursprünglich nach dem Ersten Weltkrieg als Gegengewicht zu den schon länger bestehenden Wirtschaftskammern gegründet, sind der Think Tank der österreichischen ArbeiterInnenbewegeung. Können/Sollen sie mehr sein als das? Unter anderem darum wird es bei der Podiumsdiskussion am Donnerstag gehen. Zugesagt haben VertreterInnen der folgenden Fraktionen in der AK: GLB, KOMintern, AUGE und FCG. Bei der FSG wurde angefragt.
Einleitung und Moderation: Günther Stockinger

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Freitag 21. Februar 2014, 15:00
STADTFLANERIE & FILM
GOETHEHOF

“Von der ‚tragenden Rolle der Gemeinschaft im Gemeindebau’, von der der Wohnbau-Stadtrat spricht, ja von der Existenz einer solchen Gemeinschaft ist im Goethehof nichts zu bemerken. Was verbindet die Bewohner des Goethehofs? In Wahrheit nichts, weder Parteiprogramme noch Fernsehprogramme (…) Aber die Erinnerung an die ehemalige Solidarität wird gerne beschworen.2 Wir wollen wissen, ob der Befund stimmt, und lassen uns zu diesem Zweck von seinem Autor, dem Wiener Kulturwissenschaftler Ernst Strouhal, durch den Goethehof führen. Die Flanerie endet nach eineinhalb Stunden im Kulturraum des Werkl im Goethehof, wo Karin Berger ihren Dokumentarfilm über den Goethehof in den Februar-Kämpfen (“Tränen statt Gewehre”, 30 min) zeigen wird.
Treffpunkt: 15 Uhr, vor dem Werkl
Film: 16.30 Uhr, im Werkl

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Samstag 22. Februar 2014, 18:30
Lesung Christian Schwetz
mails & love

christian_schwetz
Christian Schwetz liest aus seinem neuen Roman „mails & love“, der im Februar 2014 bei Arovell erscheinen wird.
Der Roman erzählt in Emails; Kurzgeschichten, rhythmischer Prosa und Lyrik über dieses Nach-Trennung-wieder-Frühlings-Interesse-Gefühle-gern-haben-wollen-Zeugs.

special guests… NOVI SAD
Novi Sad, die schon einige Texte von C.S vertont haben (u.a. “Moritat vom Rückzieher” oder “bissl leben” auf der aktuellen CD “Almond trees & roses”) werden ein paar Songs live und unplugged beisteuern.

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Sonntag 09. März 2014, 19:00

Ausschnitte
aus dem Erinnerungstheater
von Angelika Mairose-Parovsky
AUF-gerüttelt! my early seventies…

Lesung
mit
der Autorin und Hedwig Seyr-Glatz

40 Jahre ist es her, dass die AUF – Aktion Unabhängiger Frauen gegründet wurde: Ein Anlass zurückzublicken, sich an die frühen 70er Jahre zu erinnern und zu bilanzieren. Welche Ideale wollten wir damals 20jährigen in die Tat umsetzen? Für welche Rechte haben wir gekämpft? Wie hat die Neue Frauenbewegung in Österreich zur Veränderung des gesellschaftlichen Bewusstseins beigetragen?
Es wird versucht, das Frauenbild der Jetzt-Zeit mit dem von damals zu konfrontieren…

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Donnerstag 13. März 2014, 19:00
Erstes Wiener Lesetheater: Frauen lesen Frauen
Margarete Schütte-Lihotzky: Erinnerungen

Margarete Schütte-Lihotzky (1897 – 2000), Österreichs bekannteste Architektin, die als Repräsentantin des „Neuen Bauens“ in der Zwischenkriegszeit in Wien, Frankfurt, der Sowjetunion und in der Türkei arbeitete, kehrte Ende des Jahres 1940 aus dem sicheren Istanbul zurück nach Wien, um sich hier dem Widerstand gegen die Nazis anzuschließen. Was sie dazu bewog diesen Schritt zu wagen und wie der Widerstand konkret aufgebaut war, darüber schrieb sie in den 90-er Jahren in ihrem Buch.

Das Erste Wiener Lesetheater – Frauen lesen Frauen bringen Ausschnitte aus diesen Lebenserinnerungen von Margarete Schütte-Lihotzky.
Es lesen: Judith Gruber-Rizy (Textzusammenstellung, Verantwortung), Heidi Hagl, Angelika Raubek, Susanne Schneider, Gabriela Schmoll, Hilde Schmölzer
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Samstag 22. März 2014, 19:30
Erzählwerkstatt

Die Erzählwerkstatt ist der Versuch, Erzähltraditionen wieder zu beleben. Seit den 1920iger Jahren hat das Erzählen, das zuvor vor allem im ländlichen Raum zu finden war, stetig abgenommen. Es gibt sie zwar noch vereinzelt ErzählerInnen, in Oberösterreich (Helmut Wittmann) oder in der Steiermark (Folke Tegetthoff) die sich vor allem dem Lokalkollorit oder der poetischen Erzählung verschrieben haben. Die Erzählwerkstatt ist ein Projekt, dass, sollte es nach dem ersten Mal erfolgreich statt gefunden haben, einmal im Monat für ein Jahr stattfinden. Dabei gibt es nur zwei Regeln:

  1. Nicht länger als 10 Minuten – Es gibt ein visuelles Signal bei Minute 9 um der ErzählerIn die Möglichkeit zu geben (noch) schnell in der Schlussminute zu einem Abschluss zu kommen. Nach 10 Minuten ertönt dann Musik, die es nicht mehr möglich macht weiter zu erzählen. Dafür gibt es zwei Gründe. Der Eine ist, um jedem sie selbe Rahmenbedingung zu geben und nicht den einen oder die andere zu bevorzugen. Der zweite Grund ist, dass falls jemand nicht so erfahren im Entertainment ist, man es aushält, selbst wenn es langweilig werden würde.
  2. Das Erzählte soll einen Entertainmentanspruch haben. Dazu wird jede Geschichte kurz (drei Zeilen reichen) bei mir angemeldet. Mitmachen kann grundsätzlich jeder – auf eine Ausgewogenheit zwischen Männern und Frauen ist zu achten – die Zahl der ErzählerInnen ist auf 8 – 10 beschränkt. Der Hausordnung des Werkl ist Rechnung zu tragen – nicht frauen-oder-männerfeindlich, nicht rassistisch, nicht homophob. Die Grundidee ist die Zeit zum Erzählen zu nutzen, d.h. es wird frei gesprochen, nur im Notfall darf auf einen Stichwortzettel zurückgegriffen werden.

Weitere Termine sind:

  • Samstag 26. April 2014
  • Freitag 20. Juni 2014
  • Samstag 2. August 2014
  • Freitag 19. Septemper 2014
  • Freitag 31. Oktober 2014
  • Freitag 19. Dezember 2014

Jeweils ab 19:30
Interessierte ErzählerInnen werden um Anmeldung gebeten:
Dr. Tommi Horwath
+43/660/3435495
flint@piratenfilm.com
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Freitag 28. März 2014, 19:00
Präsentation der Literaturzeitschrift Driesch

Präsentation der neuen Ausgabe # 17, „Hoffnung“ + Dossier Karl Kraus von DRIESCH – Zeitschrift für Literatur & Kultur

Vier Autorinnen und Autoren bieten ihre Kurzlesungen aus Beiträgen der neuen Ausgabe, die sehr umfangreich geworden ist und interessanten Lesestoff zum Thema als auch zur Person bzw. Werk von Karl Kraus bietet, dem das Dossier gewidmet ist. Neben einem Essay von Prof. Alfred Pfabigan, Wien, geht Maria Hammerich-Maier, Prag, detailliert auf eine Studie von Prof. Miloš Řeznik ein und liefert eine Übersetzung des tschechischen Beitrags von Josef Rodr, der 2004 in der Konferenz-Anthologie in Tschechien erschienen ist, aber bislang nicht übersetzt vorliegt.

Auf der Gitarre spielt Manfred Spehn.
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